Jens Gibolde


Jens Gibolde (Avatar: )

ist ein User auf Lachschon, der sich wie kein anderer durch eine Fülle an schlecht bewerteten Bildern hervorgetan hat.





"mehr rechte???"" - die legendäre Ersteinsendung vom 24.02.2007



Das "Tschernobyl-Opfer" wurde zum Synonym für Jens Gibolde




Persönlichkeit


Auffällig ist sein präpubertär und pubertär geprägter Humor untersten Niewohs, seine offensichtlich sehr geringe Allgemeinbildung, seine wohl unterdurchschnittliche Auffassungsgabe und seine massive Rechtschreibschwäche. Ferner ist er dadurch aufgefallen, in Alltagsbilder auf groteske Weise etwas angeblich Lustiges hineinzuinterpretieren. Giboldes Bilder sorgten meist für eine Verärgerung in der Lachschon-Gemeinschaft, was sich fast durchgehend durch eine Wertung von einem Punkteschnitt um die 2 niederschlug. Diese Tatsache wird auch durch die Präsenz seiner Bilder unter den ersten zehn Flop-Seiten deutlich, wo er einen gefühlten 50 plus x %-Anteil der Bilder für sich beanspruchen kann. Daher ist Jens Gibolde bereits kurz nach seinem Erscheinen an der Bildoberfläche zu einem Synonym für Unlustigkeit höchsten Grades geworden. Dessen ungeachtet hat Gibolde auch einige Bewunderer unter den Lachschonianern gefunden. Als Synonymbild für Jens wird häufig das LS-Bild Nach dem Unfall in Chernobyl verwendet.

Giboldes Humor und der Gnihilismus


Giboldes seltsamer Humor besteht primär darin, in alltäglichen, wenig spektakulären Fotos und Zeitungsartikeln etwas reinzuinterpretieren, das alles andere als nahe liegend oder logisch nachvollziehbar ist. Auch sehr seltsame Konfusionen beim Interpretieren von Texten gehören dazu. In vielen Fällen ist das, was Gibolde erkennt oder zu erkennen ergibt, als außerordentlich grotesk anzusehen, bleibt aber trotz des enormen Grades an Skurrilität überraschend witzlos. Selbst spontane Lacher auf Grund völlig abwegiger Deutungsversuche seitens Giboldes sind äußerst selten und beschränken sich meist auf Kommentare wie "das ist so idiotisch, dass ich sogar ein wenig lachen musste", was ihm dann zumindest ein paar Gnadenpunkte einbringt.


Jens Methode der Uminterpretation von etwas Unlustigem in Alltagsbildern zu etwas Lustigem ist dem Gnihilismus zuzurechnen. Gibolde wird sogar als der Messias der Gnihilisten angesehen.





"fliegende frau" - ein typischer Gibolde der Hauptschaffenszeit Frühjahr/Sommer 2007


Der frühe Gibolde, die Hauptschaffenszeit und Gibolde heute


Schon sein erstes Bild aus dem Februar 2007 war geprägt durch absolute Unlustigkeit. Es folgte eine regelrechte Schwemme an Bildeinsendungen, die erst im Spätsommer desselben Jahres nachließ. Heute erscheinen nur noch gelegentlich Bilder von Jens. Gerade in den letzten Wochen scheint sich jedoch ein leichter Aufwärtstrend bei der Bilderdrate zu stabilisieren. Über die Gründe für den Rückgang der Veröffentlichungen Anfang bis Mitte 2008 kann nur spekuliert werden. Gibolde hatte sich des Öfteren darüber beklagt, dass keines seiner Bilder mehr angenommen werden würde. Auch beschwerte er sich darüber, dass seine Bilder so schlecht bewertet werden würden, was ihn zeitweise möglicherweise bremste, aber teilweise wohl auch anspornte nach dem Motto "jetzt erst recht". Gibolde hatte aber auch mehrfach angekündigt, nichts mehr einsenden zu wollen. Es machten auch Gerüchte die Runde, dass Gibolde-Bilder tendenziell abgelehnt werden, da der RdW in seinem Freischaltungsbildschirm nicht erkennen könne, ob ein Bild tatsächlich vom echten Jens und nicht vom Gibolde-"HTML"-Fake-User (siehe dazu unter Fake-Problematik) stammen würde. Seltsamerweise wurden aber zeitweise eben diese Gibolde-Fakes reihenweise freigeschaltet, aber kaum noch ein echter Gibolde. Nach der Sperrung des Gibolde-"HTML"-Fake-Users sollte es eigentlich kein Problem mehr darstellen, Bilder vom echten Jens durchzulassen. Dies offenbart die Schwäche dieser Theorie.


Das derzeit zweijüngste Werk von Gibolde ist das Werk "HÄ?" vom 06.08.2008, in dem Gibolde die Startseite von Lachscon, die das derzeit beste und schlechteste Bild zeigt, mit der gewöhnlichen Bilder-Sektion verwechselt und meint, das erste Bild der Bilder-Sektion wäre das derzeit beste Bild. Da dieses im konkreten Fall nur eine Wertung von 4,63 hat, meint Gibolde, da könne doch was nicht stimmen. Sein Originalkommentar dazu lautet "behster neuster mit 463 lol wers glaubt". Am 04.09.2011 gab es mit dem Werk "einfach hamer" die bislang letzte Einsendung von Jens.

Die Kategorisierung des Gibolde-Gesamtwerks


Giboldes Werke lassen sich grob folgendermaßen kategorisieren:


  • Bilder, in denen er Geschlechtsteile (Penis, Brüste) erkennt und die stark präpubertäre und pubertäre Elemente aufweisen. Meist sind die Geschlechtsteile für den Normalsterblichen nicht im Geringsten nachzuvollziehen, sodass Gibolde das von ihm Gesehene durch eingezeichnete Linien stützt. In seinem Werk "dinge die keinem auffallen“ etwa, in dem der Hoover Dam nahe Las Vegas abgebildet ist, sieht Gibolde Beine und einen Penis, wobei letztere Interpretation äußerst gewagt ist, da an der Stelle rein gar nichts ist, was nur eine entfernte Form davon hat. In dem Klassiker "recht und ordnung", der eine Balkenwaage zeigt und in dem Gibolde Brüste erkennt, hat Gibolde die Brustwarzen dazugezeichnet (und die Waagschalen orange ausgemalt). Bei Bildbearbeitungen geht Gibolde grundsätzlich sehr amateurhaft vor.
  • Bilder kopulierender Tiere (legendär sind die "versauten löwen“) sowie Tiere, bei denen Geschlechtsteile deutlich zu sehen sind (typisch hierfür die "porno schildkröte"). Auch diese Bilder sind von einem stark präpubertären und pubertären Charakter geprägt.
  • Bilder, die etwas sehr Alltägliches zeigen, eine Person, ein Tier oder einen Gegenstand, das meist nicht als annähernd witzig angesehen wird. Gibolde findet sie dagegen zum Lachen. Ein typisches Beispiel hierfür ist das Werk "dummer fisch", in dem Gibolde ein "dummes Gucken" ausfindig gemacht haben will, was von der Lachschon-Gemeinde aber fast einstimmig zurückgewiesen wurde. Häufig erhalten die Bilder erst ihren Sinn, nachdem Gibolde sie auf bizarre Weise interpretiert hat. Ein Beispiel ist die "bärenwerkstatt", in der zwei Schneider Lederhosen nähen, nach Giboldes Auffassung aber Bären herstellen.
  • Bilder, die von Fäkalhumor geprägt sind. In dem Werk "verwechslungsgefahr" macht Gibolde aus dem Wort "Geburtstag" einen "Gefurztag".
  • Bilder, die einen hohen Anteil an (gespielter?) Dummheit durchblicken lassen. Beispielsweise gehört das bereits erwähnte Erstlingswerk "mehr rechte???" zu dieser Kategorie, in dem Gibolde die unterschiedlichen Bedeutung des Wortes "Rechte" (juristischer Sinn versus rechtsradikale politische Gruppen) nicht erkennt. Er interpretiert dabei einen Zeitungsartikel so, dass die politisch Linken mehr rechtsradikale Politiker fordern statt weitergehende Rechte im Sinne von Befugnissen.
  • Manche Bilder sind keiner Kategorie eindeutig zuzuordnen und weisen Elemente mehrerer Kategorien auf. Ein Klassiker ist hierbei das Werk "callcenter ohne telefone", das einen Hörsaal mit Studenten zeigt und bei dem Gibolde glaubt, es wäre ein Call Center, in dem die Mitarbeiter aber keine Telefone hätten, um ihrem Job nachzugehen. Groteske Interpretation von etwas Alltäglichem und (gespielte?) Dummheit gehen hier Hand in Hand.
  • Bilder, die außerhalb jeder menschlich erfassbaren Kategorie stehen.

Der Mythos Gibolde





Vielleicht ist dies Jens Gibolde


Gibolde ist ein Mythos. Einige vermuten dahinter einen pubertierenden Jungen, dem es gehörig an Allgemeinbildung und Intelligenz fehlt, andere einen Erwachsenen, der sich dumm stellt und die Aufmerksamkeit um seine Person genießt. Einigermaßen gesichert ist wohl nur, dass es sich bei "Jens Gibolde" nicht um einen Realnamen handelt, da der Nachname "Gibolde" in Deutschland offenbar nicht existent ist. Gibolde behauptet aber, Gibolde wäre sein echter Nachname. Dies wird bei einer Einsendung des Users "Herbert Gibolde" deutlich. Hierzu bemerkt Gibolde "ich habe keinen herbert in meiner familie. wieso benutzen hier welche meinen namen?" Viel mehr ist über Gibolde nicht bekannt. Seinen Kommentaren zufolge ist er Schüler. Wohnort und Alter etwa bleiben nebulös.


Gerüchten zufolge zeigt Giboldes Werk außerirdischer den Meister höchstpersönlich. Zumindest wird hier heftig darüber in den Bildkommentaren spekuliert.

Bewunderer und Gibolde-Experten


Trotz seinen fragwürdigen Humors hat Jens auch einige Bewunderer hervorgebracht, die sich teilweise zu richtigen Gibolde-Experten gemausert habe. Besonders zu nennen ist hier "jens gibolde 4 president", der offenbar Jens zum Präsidenten haben möchte. Er gilt auch als Fan von Herrn Penis. Ein weiterer bekannter Gibolde-Fan und -Kenner ist Herzkönig, der seinen LS-Ordner mit den Lieblingsbildern ausschließlich mit Gibolde-Werken gefüllt hat.


Mit JensIchMöchteEinKindVonDir gibt es auch einen weiblichen Bewunderer, der sich als eine Art Jens-Groupie hervorgetan hat. JensIchMöchteEinKindVonDir ist offenbar so von Jens überzeugt, dass sie - der Name deutet es an - ein Kind von ihm haben möchte. Angeblich steckt eine extrem gut aussehende Schülerin aus Bayern dahinter, das ursprüngliche Avatar mit ihrem Konterfei wurde aber zwischenzeitlich von ihr durch ein Bild mit einem Roboter ersetzt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei JensIchMöchteEinKindVonDir um einen Fake-User.


Ein völlig durchgeknallter User ist Pflegestufe_3, der den Gnihilismus als eine Art Religion auslebt und Jens Gibolde zu seinem Führer erklärt hat. Angeblich betätigt er sich als Schriftsteller und Gnihilismus-Missionar. Nicht nur seine Lügen-Pinocchio-Nase in seinem Avatar und Profil-Bild deutet aber auf einen Fake-User hin.

Fake-Problematik





"gleich brännende hant" vom "HTML"-Fake-Gibolde


Jens leidet wie kein anderer unter Fakeusern. Bevor es auch für Bildereinsendungen feste Registrierungen gab, konnte jeder sein Bild unter Jens Namen einsenden. Mit der Einführung der festen Registration verwendeten Faker oft ähnliche Namen, in denen z.B. einzelne Buchstaben durch sehr ähnlich aussehende ersetzt wurden. Ein Faker war aber geschickter. Da es nicht möglich ist, sich unter einem existierenden Benutzernamen neu anzumelden, ersetzte er im Benutzernamen den ersten Buchstaben durch einen HTML-Code. So wird dieser Fake-Benutzername dann tatsächlich als "Jens Gibolde" angezeigt. Allerdings wurde dieser dreiste User mittlerweile von Marius gesperrt. Fakes sind meist daran zu erkennen, dass es ein Dementi von Jens Gibolde gibt (typischerweise in der Form "isst nicht von mihr", das falsch geschriebene "isst" und "mihr" wird hier originalgetreu wiedergegeben). Allerdings muss man hier aufpassen, da der Fake-Gibolde teilweise auch irreführende Kommentare geschrieben hat, die obendrein den gleichen Avatar verwenden. Noch dazu gelangt man beim Anklicken des Namens auf ein nachgebautes Profil, das dem von Jens Gibolde sehr ähnlich sieht. Ein sicheres Indiz, den "HTML"-Fake-Gibolde zu erkennen ist es, den Usernamen mit der Maus zu überfahren. Lautet das Ziel "%26%23074%3Bens+Gibolde" statt "Jens+Gibolde", handelt es sich um den "HTML"-Fake-Gibolde.

Jens Gibolde - Wie geht es weiter? (Prognosen von LS-Usern)


Da potenzielle Arbeitgeber heutzutage immer ihre Bewerber googeln, wird Jens zukünftig keinen Job finden können, geschweige denn sich bewerben. Dadurch wird er immer länger an seinem Computer hängen und noch mehr Bilder hochladen. Auch wenn Jens seine Stromrechnung nicht bezahlen kann und obdachlos wird - er wird immer Bilder hochladen. Ein Teufelskreis. (Realitätsnahe Voraussage von Dkostuj)

Giboldes Werke


Die folgende Auflistung zeigt sämtliche originalen Gibolde-Werke, wobei Fakes unter bestmöglicher Einbeziehung aller bekannten Fakten aussortiert wurden. Unberücksichtigt blieben auf jeden Fall Bilder, die Gibolde in seinen Kommentaren ausdrücklich als Fälschungen entlarvt hat. Bei wenigen Bildern, bei denen ein solcher Kommentar fehlt, bleiben Restzweifel. Absolute Sicherheit gibt es seit dem ???28.???09.2007 mit Einführung der Registrierung für Bildereinsendungen. Bilder, die vom Gibolde-Account stammen, sind nun auf jeden Fall echt, es sei denn, Giboldes Account wurde gehackt.


Echte Giboldes (geringe Restzweifel möglich)


--------Tabellen kommt noch


Fake sehr wahrscheinlich


--------Tabellen kommt noch


Nicht angenommene Werke


Titel     Kommentar

Planet Uranus     Den "analen" Planeten verwendet Gibolde nun als Avatar

lachschonkenzeichen     Trotz einer nahezu perfekten Fälschung erfuhr das Bild nicht die Gnade des RdW


Trivia


  • Jens verwendet in Bildtiteln und Bildkommentaren meist keine Großbuchstaben (Ausnahme Emoticons, Versalschrift). So mancher Fake ist bereits an Großschreibung erkennbar.
  • In Bildkommentaren macht Jens oft vom Emoticon XD Gebrauch (steht für ein lautes Lachen).
  • Jens Avatar zeigt ein Bild mit dem Planeten Uranus, das Jens einsendete und das abgelehnt wurde. Es findet sich nun in Giboldes Lachschon Fotoalbum. Jens hat dabei im Namen "Uranus" den Begriff "Anus" ausfindig gemacht. Diese Art von Humor kann als eine Mischung zwischen analer und präpubertärer Phase sowie Fäkalhumor gedeutet werden.
  • Das Werk "ich wert krahn führer" wurde von Jens hochgeladen, aber abgelehnt, woraufhin er es frustriert in sein Lachschon Fotoalbum stellte. Aus diesem entnahm es später der "HTML"-Fake-Gibolde und sandte es erneut ein. Dieses Mal wurde es zwar auch zunächst abgelehnt, aber von Marius nachträglich freigeschaltet. Das Werk ist damit ein Gibolde-Original und ein Fake zugleich. Der Fakeanteil liegt darin, dass Titel und Bildkommentare wohl andere sind als bei der Einsendung durch Jens.

  • Einer der bekanntesten User von Lachschon braucht natürlich einen eigenen Emoticon für den Lachschonchat: Das dazugehörige Kürzel lautet schlicht und ergreifend :jens


http://www.lachschon.de/community/user/Jens%20Gibolde/
http://www.lachschon.de/community/user/%26%23074%3Bens%20Gibolde/